Hinweis bei einem bestimmten Feldwert
Setzt jemand ein Feld auf einen bestimmten Wert, erscheint der Hinweis direkt in der Seite, im selben Moment und nicht als E-Mail hinterher.
Warum AutoFlow in jedes Business-Central-Projekt gehört, und was das für Deine Projektlaufzeiten, Deine Wartungslast und Deine Angebote ändert.
Die großen Anforderungen stehen im Lastenheft und sind kalkuliert. Was die Projekte belastet, ist der Rest: das Feld, das beim Freigeben geprüft werden soll. Die Benachrichtigung an den Innendienst ab einer bestimmten Auftragssumme. Der Dateiname, den die Buchhaltung anders haben will.
Jede einzelne ist zu klein, um sie sauber zu kalkulieren, und zu konkret, um sie abzulehnen. Also entsteht eine PTE. Beim nächsten Update kommt sie zurück zu Dir, nicht zum Kunden.
Eine Anforderung, die als Entwicklung einen Tag kostet, lässt sich nicht als Tagessatz anbieten. Der Kunde erwartet für „ein Feld prüfen“ keine vierstellige Position. Also wird sie mitgenommen, aus Kulanz oder aus Gewohnheit. Über ein Projekt summiert sich das zu Tagen, die niemand geplant hat.
Jede Erweiterung im Kundenmandanten ist ein Objekt, das bei jedem Release wieder Aufmerksamkeit braucht. Sie ist selten dokumentiert, oft von jemandem gebaut, der nicht mehr im Projekt ist, und sie fällt genau dann auf, wenn ein Update ansteht und niemand Zeit hat. Ein Flow liegt stattdessen als Konfiguration in der Kundenorganisation, und Du erreichst jede davon aus Deinem Partnerzugang.
Die Kleinigkeiten kommen nicht am Anfang, sondern kurz vor dem Go-Live, wenn die Fachabteilung das System zum ersten Mal wirklich benutzt. Genau dann kostet eine Entwicklungsschleife am meisten: Sie verschiebt einen Termin, den alle im Kalender stehen haben.
Der Vorschlag ist nicht, AutoFlow zu verkaufen, sobald ein Kunde danach fragt. Der Vorschlag ist, es in jedem Projekt einzurichten, so selbstverständlich wie die E-Mail-Einrichtung oder die Nummernkreise.
Der Einstieg kostet den Kunden nichts: Zwei aktive Flows bleiben dauerhaft kostenlos, in der Sandbox lässt sich unbegrenzt testen. Was Du einbringst, ist die Einrichtung und das Wissen, wann ein Flow die richtige Antwort ist.
Keine dieser Automatisierungen braucht mehr als einen Nachmittag. Drei davon liegen fertig in der Vorlagen-Galerie.
Setzt jemand ein Feld auf einen bestimmten Wert, erscheint der Hinweis direkt in der Seite, im selben Moment und nicht als E-Mail hinterher.
Der Beleg wird vor der Freigabe geprüft und mit einer verständlichen Meldung gestoppt. Der Klassiker: keine Freigabe mit einer Zeile ohne Menge.
Dieselbe Idee eine Stufe später: kein Buchen, solange „Ihre Referenz“ leer ist. Liegt als fertige Vorlage in der Galerie.
Klingt banal, ersetzt aber die Absprache „sag mir Bescheid, wenn …“, an die sich auf Dauer niemand hält.
Aus Rechnung.pdf wird die Belegnummer mit Debitor und Datum. Zwei Schritte, und die Buchhaltung hört auf zu fragen.
Ein geplanter Flow fasst einmal täglich zusammen, was nicht durchgelaufen ist. Der Flow, der Dich anruft, bevor der Kunde es tut.
Kauft der Kunde AutoFlow über Dich, kaufst Du zu Partnerkonditionen ein und behältst die Marge. Kauft er direkt bei uns, weil Du AutoFlow ins Projekt gebracht hast, meldest Du eine Provision darauf an. Die Teilnahme am Programm kostet nichts.
Reseller stehen im Checkout zur Auswahl. Partner nehmen wir öffentlich in die Partnerliste auf, zertifizierte Beraterinnen und Berater empfehlen wir als Automatisierungsexperten weiter. Aus einem Projekt, das sich erzählen lässt, machen wir gemeinsam eine Fallstudie.
Partnerschulungen und die Zertifizierung sind für Dein Team kostenfrei, auch für neue Kolleginnen und Kollegen.
Eine Person bei uns, die Deine Projekte kennt. Kein Ticketformular.
Zu jedem Partnerlevel gehört ein festes Support-Kontingent für die Fälle, die tiefer gehen.
Receive, Dispatch und Praxedo Connect sind so entstanden. Hast Du eine eigene App oder eine Branchenlösung, machen wir ihre Funktionen als Auslöser und als Schritte in AutoFlow verfügbar. Deine Kunden bauen sie dann in ihre eigenen Abläufe ein, und Du baust dafür keine zweite Oberfläche. Das ist ein eigenes Gespräch, mit Roadmap-Abstimmung und technischer Begleitung.
Wir schauen uns an, welche Kunden Du betreust und wo bei Euch die Kleinigkeiten anfallen.
Konditionen werden schriftlich festgehalten. Kein Mindestumsatz, keine Abnahmeverpflichtung.
Dein Team geht durch die Partnerschulung und arbeitet dabei am eigenen Kundenbeispiel statt an Folien. Am Ende steht die Zertifizierung.
Den ersten Flow beim Kunden begleiten wir mit. Danach machst Du es allein.
Die Teilnahme am Programm kostet nichts, Schulung und Zertifizierung ebenso wenig. Über Margen, Provisionssätze und Support-Kontingente sprechen wir im Gespräch, sie hängen vom Weg und vom Partnerlevel ab.
Nein, und darum geht es auch nicht. Der Punkt ist die Option: Wenn AutoFlow eingerichtet ist, kannst Du auf die nächste Kleinigkeit mit einem Flow antworten, statt sie zu vertagen. Zwei aktive Flows sind dauerhaft kostenlos. Der Einstieg kostet den Kunden nichts.
Die entwickelst Du weiterhin als Erweiterung. AutoFlow ersetzt keine AL-Entwicklung. Es nimmt ihr die Fälle ab, für die sie zu schwer ist.
Dir. Wir treten nur auf, wenn Du uns dazu holst.
Wer Business Central kennt, baut den ersten sinnvollen Flow am selben Tag. Die Zeit geht nicht in den Editor, sondern in die Frage davor: welcher Ablauf sich überhaupt lohnt und was an den Stammdaten stimmen muss.
Ja, so sind Receive, Dispatch und Praxedo Connect entstanden. Deine Funktionen werden zu Auslösern und Schritten, die Deine Kunden in ihren Flows verwenden. Das ist ein eigenes Gespräch, mit Roadmap-Abstimmung und technischer Begleitung.
Die Teilnahme kostet nichts, Schulung und Zertifizierung ebenso wenig. Verkaufst Du die Lizenzen selbst, kaufst Du zu Partnerkonditionen ein und behältst die Marge. Kauft der Kunde direkt bei uns, weil Du AutoFlow ins Projekt gebracht hast, meldest Du eine Provision an, die kleiner ausfällt als die Marge. Über die Sätze sprechen wir im Gespräch, sie hängen am Partnerlevel.
Ein Gespräch reicht meistens, um zu sehen, welcher Weg passt. Kein Vertriebsprozess, kein Pitch.