Skalierbares Wachstum
Neue Märkte und mehr Kunden ohne zusätzlichen Personalaufwand – die Integration ist auf steigende Bestellmengen ausgelegt und lässt sich auf neue Kunden und Sortimente ausweiten.
Bestelldaten aus dem Shop werden von Hand nach Business Central übertragen. Zahlendreher und fehlende Positionen sorgen für Rückfragen und Verzögerungen, Preis- und Bestandsinformationen laufen zwischen Shop und ERP auseinander, und Statusmeldungen kommen zu spät beim Kunden an.
Das Unangenehme daran ist die Richtung: Jeder Go-Live und jeder Angebotsschub erhöht den manuellen Aufwand überproportional. Wachstum wird zur Belastung, statt sich zu tragen.
Online-Bestellungen werden vollständig und strukturiert an Business Central übergeben – inklusive Positionen, Mengen, Adressen und Referenzen. Nicht als Datei, die jemand nacharbeitet, sondern als Beleg.
Welches Feld im Shop auf welches Feld in Business Central zeigt, steht als Schema im System – lesbar, änderbar, ohne Entwicklungsauftrag. Das ist der Unterschied zwischen einer Integration, die man anpassen kann, und einer, bei der man anrufen muss.
Technische und fachliche Protokolle stützen Support und Qualitätssicherung. Abweichungen werden schneller erkannt und behoben – und saubere Schnittstellenprozesse unterstützen die Datenschutz- und Compliance-Anforderungen, die in B2B-Transaktionen ohnehin gelten.
Die Einrichtung liegt als eigene Seite in Business Central: Preiskalkulation, Standard-Kundennummer, Filterläufe. Was einmal festgelegt ist, gilt für jede Bestellung, die danach hereinkommt.
Vom einzelnen Mitarbeiter bis zum gesamten Vertriebsablauf: Lagerbestände, Preise und Bestelldaten werden direkt zwischen Webshop und Business Central abgeglichen, statt zweimal gepflegt zu werden.
Neue Märkte und mehr Kunden ohne zusätzlichen Personalaufwand – die Integration ist auf steigende Bestellmengen ausgelegt und lässt sich auf neue Kunden und Sortimente ausweiten.
Automatisierung senkt die Kosten je Vorgang und nimmt die manuellen Fehler mit, die heute Rückfragen auslösen.
Bestände, Preise und Bestelldaten laufen direkt zwischen Shop und Business Central.
Weniger manuelle Anfragen, mehr strategische Betreuung statt Nacherfassung.
Anpassungen macht Ihr selbst, die Bedienung setzt kein technisches Wissen voraus.
Beide Richtungen, weil eine Shop-Anbindung, die nur Bestellungen holt, die Hälfte des Problems löst.
Weil die Anforderungen in B2B-Shops zu 90 Prozent dieselben sind und der Rest Konfiguration ist. Eine erprobte Verbindung erspart das lange Individualprojekt und die Workarounds, die danach kommen.
Ja. Die Integration ist auf steigende Bestellmengen ausgelegt und lässt sich auf neue Kunden und Sortimente ausweiten, ohne dass jemand mitzählt.
Sie steht im Protokoll, technisch und fachlich. Eine Bestellung, die still verschwindet, ist das Einzige, was eine Shop-Anbindung wirklich teuer macht.
In AppSource heißt sie Markets2Dynamics. In der Praxis verbindet sie ElectronicSales, und unter diesem Namen wird sie gesucht und verkauft.
Shop-Bestellungen als vollständige Belege, Artikel und Bestände zurück in den Shop. In AppSource findest Du die App unter Markets2Dynamics.