Ein eigener Schritt im Editor
Ordner wählen, Datei lesen oder schreiben. Kein Skript auf einem Server, das jemand pflegen muss, und kein HTTP-Aufruf, den jemand zusammensetzt.
Maschinen, Waagen und Altsysteme legen ihre Dateien im Netzlaufwerk ab, und Business Central Online kommt dort nicht hin. AutoFlow holt sie ab und bringt die Antworten zurück in den Ordner.
Viele Schnittstellen im Betrieb sind ein Ordner. Die Waage schreibt ihre Wiegedaten hinein, die Maschine ihre Rückmeldungen, der Lieferant seine Preisliste. Und in die andere Richtung erwartet die Versandsoftware ihre Aufträge als Datei an einem festen Ort.
Mit Business Central im eigenen Haus war das ein Pfad. Mit Business Central Online ist der Pfad weg, und aus der Schnittstelle wird jemand, der Dateien herunterlädt, hochlädt und hin- und herschiebt.
Datei aus dem Netzlaufwerk holen, in Business Central hochladen, Ergebnis wieder herunterladen und in den nächsten Ordner legen. Jeder Schritt ist klein. Zusammen sind sie eine Tätigkeit, die jemand jeden Tag erledigen muss, und die liegen bleibt, wenn diese Person fehlt.
Dateien kommen auch dann an, wenn niemand sie abholt. Sie stapeln sich im Eingangsordner, und was darin steht, fehlt in Business Central: eine Wiegung, eine Rückmeldung, ein neuer Preis. Auffallen tut es erst, wenn jemand mit den fehlenden Daten rechnet.
Beim Wechsel in die Cloud wurde vieles neu gebaut. Die Dateischnittstelle zur Waage oder zur Versandsoftware stand selten auf der Liste, weil sie so einfach war. Jetzt ist sie die Stelle, an der der Ablauf jeden Tag von Hand weitergereicht wird.
OneConnector von Penduline läuft in Deinem Netzwerk und erreicht die Ordner, die Eure Systeme ohnehin benutzen. In AutoFlow ist er ein eigener Schritt: Dateien aus einem Ordner holen, eine Datei in einen Ordner schreiben.
Ein geplanter Ablauf sieht im Eingangsordner nach, liest jede neue Datei, macht daraus Datensätze in Business Central und verschiebt die Datei ins Archiv. In die andere Richtung entsteht die Datei für die Versandsoftware beim Freigeben des Auftrags, genau dort, wo sie sie erwartet.
Wie bisher: Die Waage, die Maschine oder der Lieferant legt sie dort ab.
Im festen Takt, über den OneConnector-Schritt, ohne dass jemand daran denkt.
Wiegungen, Rückmeldungen, Preise: angelegt oder aktualisiert in Business Central.
Damit im Eingang nur liegt, was noch zu tun ist.
Ordner wählen, Datei lesen oder schreiben. Kein Skript auf einem Server, das jemand pflegen muss, und kein HTTP-Aufruf, den jemand zusammensetzt.
Dateien aus dem Netzlaufwerk nach Business Central, und Exporte aus Business Central ins Netzlaufwerk. Mit demselben Schritt.
Jede Datei wandert nach der Verarbeitung ins Archiv. Was im Eingang liegt, ist neu.
Lässt sich eine Datei nicht lesen, landet sie in einem eigenen Ordner, und jemand bekommt eine Meldung.
Jede Viertelstunde, jede Stunde oder einmal am Abend. Der Takt richtet sich nach dem Ablauf, nicht nach der Mittagspause.
Der Eingangsordner ist leer, wenn Du hineinschaust, und das Archiv daneben wächst. Die Daten stehen in Business Central, ohne dass jemand daran denken musste.
Textformate wie CSV, XML oder feste Spaltenbreiten, wie sie Waagen, Maschinen und Altsysteme meistens schreiben. Wie die Datei aufgebaut ist, legst Du im Ablauf einmal fest.
Sie wandern in einen Archivordner. So wird keine Datei zweimal verarbeitet, und Du kannst jederzeit nachsehen, was angekommen ist.
Ja. Ein Ablauf schreibt eine Datei in einen lokalen Ordner, etwa einen Versandauftrag beim Freigeben oder einen Export für ein Altsystem jede Nacht.
Nein. Der Ablauf wird grafisch gebaut, und der OneConnector-Schritt wird ausgewählt, nicht programmiert. Einmal braucht es jemanden aus der IT, der OneConnector im Netzwerk einrichtet und die Ordner freigibt.
Nichts. Die Logik liegt nicht als Objekterweiterung im BC-Kern, sondern als Konfiguration daneben. Es gibt nichts, was beim Update neu kompiliert werden müsste.
Entdecke unsere AutoFlow-Experten. Sie richten den Ablauf in einem Workshop mit Dir ein.
In der Sandbox kannst Du unbegrenzt bauen und testen, so lange Du willst. Und im Produktivmandanten bleiben zwei aktive Flows dauerhaft kostenlos – kein Testzeitraum, der abläuft.