Credentials
Zugangsdaten für fremde Systeme liegen verschlüsselt an einer zentralen Stelle, statt in den Flows verstreut zu sein. Wer einen Schlüssel dreht, dreht ihn einmal.
Verschaffe Dir einen ersten Überblick darüber, wie AutoFlow funktioniert und welche Funktionen es hat, von den einzelnen Bausteinen bis zum Ausführungsprotokoll.
Das ist der Unterschied zu den Automatisierungswerkzeugen, die von außen auf eine Schnittstelle schauen. AutoFlow sieht dieselben Tabellen, dieselben Belege und dieselben Ereignisse wie der Benutzer – und kann an denselben Stellen eingreifen, an denen sonst nur AL-Code eingreifen könnte.
Was Du damit baust, ist trotzdem Konfiguration und kein Code: keine Objekterweiterung, nichts, was beim nächsten Update neu kompiliert werden muss, und nichts, wofür Du einen Entwickler einplanen musst.
Links der Auslöser, daneben die Schritte, Verzweigungen sichtbar als Verzweigungen. Wer den Ablauf fachlich erklären kann, kann ihn bauen – und wer ihn später ändern muss, sieht auf einen Blick, was passiert.
Ein Datensatz wird angelegt, geändert oder gelöscht. Ein Beleg wird freigegeben oder gebucht. Ein Fremdsystem ruft einen Webhook auf. Die Job Queue startet einen geplanten Lauf. Jemand drückt einen Knopf. Oder ein anderer Flow ruft diesen hier auf.
Datensätze suchen, anlegen, ändern und löschen. Verzweigen und in Schleifen laufen. Nummern aus der Nummernserie ziehen, Dimensionen setzen, Artikelverfolgung ergänzen. PDFs aus Berichten erzeugen. E-Mails verschicken und Hinweise direkt in der Seite anzeigen.
Jeder Wert, den ein Schritt liefert – Debitorennummer, Status, Zeilenbetrag – ist ein SmartField, auf das die folgenden Schritte zugreifen. Ein SmartFilter macht daraus eine Ja/Nein-Antwort, mit der eine Verzweigung entscheidet oder eine Suche eingegrenzt wird. Und über Referenzen kannst Du ganz einfach auf verbundene Tabellen zugreifen.
Baue komplexe Berechnungen mit wenigen Klicks als SmartFormula zusammen. Berechne Summen oder Durchschnittswerte aus einer Menge von Datensätzen. Führe Datumsberechnungen als SmartDate durch. Und entdecke SmartControls, mit denen Du Inhalte in einem Fließtext dynamisch andruckst.
Verwende den HTTP-Schritt, um Dein Business Central mit anderen Systemen zu verbinden, zum Beispiel mit den APIs von SharePoint, Deinem Ticketsystem oder Deinem Webshop. Mit dem Parser kannst Du Antworten auslesen, um damit in den nachfolgenden Schritten weiterzuarbeiten.
Interaktive Flows laufen in der Sitzung des Benutzers, zum Beispiel wenn er eine Zeile erfasst oder einen Beleg freigibt oder bucht. Der Flow kann einen Hinweis senden, Felder ändern oder den aktuellen Vorgang mit einem Fehler unterbrechen, zum Beispiel um eine Buchung zu verhindern.
Jede Ausführung wird vollständig protokolliert. Du kannst ganz einfach nachvollziehen, welche Schritte erfolgreich gelaufen sind, und an welcher Stelle ein Flow gegebenenfalls auf einen Fehler lief.
Zugangsdaten für fremde Systeme liegen verschlüsselt an einer zentralen Stelle, statt in den Flows verstreut zu sein. Wer einen Schlüssel dreht, dreht ihn einmal.
Anhänge und erzeugte Berichte werden direkt in Business Central abgelegt, verwaltet und angesehen – ohne den Umweg über einen externen Speicher.
Zwischenergebnisse über mehrere Schritte hinweg festhalten – einzeln oder als Liste.
Nummernserien ziehen, Dimensionen lesen und setzen, Artikelverfolgung ergänzen.
Vorhandene AL-Logik aufrufen, statt sie im Flow nachzubauen.
Ein Flow, den in einem Jahr niemand mehr versteht, wird nicht gepflegt – er wird umgangen. Notizen liegen direkt neben den Schritten, die sie erklären, und gehen damit nicht dort verloren, wo Dokumentation sonst landet.
Drei Vorlagen aus der Galerie, die je eine der Funktionen oben zeigen: einen interaktiven Auslöser, einen Aufruf nach außen und einen geplanten Lauf.
Ein interaktiver Auslöser: Der Flow läuft in der Sitzung des Benutzers und hält die Freigabe an, statt den Fehler hinterher zu melden.
Vorlage ansehenEin Aufruf nach außen: HTTP-Schritt gegen eine fremde API, Antwort geparst, Rückgabewert weiterverwendet.
Vorlage ansehenEin geplanter Lauf: Die Job Queue startet den Flow, er sieht die Einträge durch und fasst zusammen, was nicht durchgelaufen ist.
Vorlage ansehenNein. Gebaut wird grafisch, aus fertigen Bausteinen – kein AL, keine Extension, kein Deployment. Wer Business Central kennt und den Ablauf fachlich beschreiben kann, baut ihn. Für den ersten Flow sitzen wir auf Wunsch dabei.
Nichts. Die Logik liegt nicht als Objekterweiterung im BC-Kern, sondern als Konfiguration daneben – es gibt nichts, was beim Update neu kompiliert werden müsste.
Nein, und das ist nicht das Ziel. Es nimmt der Entwicklung die Fälle ab, für die sie zu schwer ist – die vielen kleinen Anforderungen, die als Projekt nie kalkulierbar sind. Was wirklich tief in die Logik greift, entwickelst Du weiterhin.
Nichts. In der Sandbox kannst Du unbegrenzt bauen und testen, und im Produktivmandanten bleiben zwei aktive Flows dauerhaft kostenlos. Erst darüber hinaus wird es ein Tarif – die Preise stehen auf der Startseite.
In der Sandbox kannst Du unbegrenzt bauen und testen, so lange Du willst. Und im Produktivmandanten bleiben zwei aktive Flows dauerhaft kostenlos – kein Testzeitraum, der abläuft.