Datei in SharePoint hochladen
Lädt eine Datei in eine SharePoint-Site und gibt die URL zurück. Du gibst Site, Dokument und Zielordner an, den Rest übernimmt der Subflow.
Vorlage ansehenDie Belege liegen ohnehin schon in SharePoint – nur legt sie heute jemand von Hand dorthin. AutoFlow übernimmt den Weg vom gebuchten Beleg bis in den richtigen Ordner.
SharePoint ist in den meisten Häusern längst da – als Ablage, als Kundenordner, als das Laufwerk, das alle benutzen. Was fehlt, ist der Weg dorthin: Belege entstehen in Business Central und landen in SharePoint, weil jemand sie exportiert, umbenennt und hochlädt.
AutoFlow macht aus diesem Weg einen Ablauf. Der Beleg wird gebucht, das PDF entsteht, die Datei liegt im richtigen Ordner, und am Beleg steht der Link dorthin. Gebaut wird das im Editor, nicht im Code.
Die SharePoint-Schnittstelle in Microsoft Graph ist sehr umfangreich: Alles, was dort möglich ist, lässt sich auch in AutoFlow umsetzen. Die häufigsten Anwendungsfälle findest Du hier.
Fertige Subflow-Vorlagen liegen in der Galerie: übernehmen, Zugangsdaten eintragen, und der Subflow steht als Schritt in Deinen Abläufen bereit. Du kannst heute damit anfangen.
Der Subflow liegt fertig in der Galerie. Du übernimmst ihn, trägst Deine Bibliothek ein und hast die Verbindung stehen.
Lädt eine Datei in eine SharePoint-Site und gibt die URL zurück. Du gibst Site, Dokument und Zielordner an, den Rest übernimmt der Subflow.
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Beim Buchen einer Verkaufsrechnung erzeugt AutoFlow das PDF, legt es im richtigen SharePoint-Ordner ab und schreibt den Link zurück an den Beleg.
Anwendungsfall lesenNein. Die Verbindung läuft über HTTP-Aufrufe in einem Subflow, und den Subflow gibt es fertig. Du baust ihn einmal ein und rufst ihn aus jedem Ablauf auf, der etwas ablegen soll.
Er wird angelegt. Ein Ablauf, der an einem fehlenden Pfad abbricht, ist im ersten Monat nach der Einführung nutzlos – und danach genauso.
Ja. Der Ablauf ist derselbe, nur der Aufruf am Ende zeigt woandershin. Azure Blob Storage, ein anderes DMS oder ein Netzlaufwerk mit Schnittstelle funktionieren nach demselben Muster.
Nichts. Die Logik liegt nicht als Objekterweiterung im BC-Kern, sondern als Konfiguration daneben. Es gibt nichts, was beim Update neu kompiliert werden müsste.
In der Sandbox kannst Du unbegrenzt bauen und testen, so lange Du willst. Und im Produktivmandanten bleiben zwei aktive Flows dauerhaft kostenlos – kein Testzeitraum, der abläuft.