Ein eigener Schritt im Editor
Kein HTTP-Aufruf, den jemand von Hand zusammensetzt. Du wählst den OneConnector-Schritt aus der Liste, wählst die Abfrage und ordnest die Felder zu.
Business Central ist in die Cloud gezogen, die Datenbank im eigenen Rechenzentrum ist geblieben. AutoFlow verbindet die beiden, damit niemand mehr jeden Morgen eine Exportdatei zieht.
Der Umzug nach Business Central Online war richtig. Aber nicht alles ist mitgezogen: die Fachanwendung mit ihrer eigenen Datenbank, die Produktionsdaten, das Altsystem, das niemand anfassen will, weil es seit Jahren zuverlässig läuft.
Solange Business Central im eigenen Haus lief, war das eine Abfrage auf den Server nebenan. In der Cloud kommt Business Central an diese Datenbank nicht mehr heran, und die Lücke füllt jemand von Hand.
Daten aus der lokalen Datenbank exportieren, die Datei aufbereiten, in Business Central importieren. Das geht schnell, solange es klappt. Fällt es einen Tag aus, arbeitet der Vertrieb mit den Zahlen von gestern, und niemand merkt es sofort.
Wo kein Export läuft, wird zweimal erfasst: derselbe Kunde, derselbe Artikel, derselbe Status in zwei Systemen. Die Abweichungen fallen erst auf, wenn sie Folgen haben: bei einer falschen Lieferung, einer falschen Rechnung, einem Bestand, der nicht stimmt.
Die saubere Antwort wäre, das Altsystem abzulösen. Aber es funktioniert, es ist bezahlt, und eine Migration nur dafür, dass Business Central an die Daten herankommt, rechnet sich selten. Also bleibt der Workaround, und er wird jedes Jahr ein bisschen größer.
OneConnector von Penduline läuft in Deinem Netzwerk und verbindet sich mit Deiner Datenbank. Dort legst Du in SQL fest, was Business Central lesen und schreiben darf, nicht mehr und nicht weniger.
In AutoFlow ist OneConnector ein eigener Schritt. Du wählst die Abfrage aus, übergibst Werte aus dem Beleg und arbeitest mit dem Ergebnis weiter: beim Freigeben, beim Buchen oder in einem geplanten Ablauf, der Daten regelmäßig abgleicht.
In OneConnector, in SQL: welche Tabelle, welche Felder, welche Bedingung.
Den OneConnector-Schritt wählen und die Abfrage auswählen, an der Stelle im Ablauf, an der Du die Daten brauchst.
Debitor, Artikel, Belegnummer: Was die Abfrage braucht, kommt direkt aus Business Central.
Prüfen, übernehmen, zurückschreiben, und der Ablauf läuft weiter.
Kein HTTP-Aufruf, den jemand von Hand zusammensetzt. Du wählst den OneConnector-Schritt aus der Liste, wählst die Abfrage und ordnest die Felder zu.
Business Central sieht genau das, was Deine SQL-Abfragen freigeben. Die Datenbank selbst bleibt hinter OneConnector.
Status, Mengen, Freigaben: Was in Business Central passiert, landet auch im lokalen System.
Abfrage beim Freigeben eines Belegs oder Abgleich jede Nacht: derselbe Schritt, anderer Auslöser.
Ist die Datenbank nicht erreichbar, steht das im Protokoll und geht als Meldung raus.
Der Export am Morgen hört auf, und mit ihm die Frage, ob die Zahlen in Business Central von heute sind. Das Altsystem läuft weiter, wie es immer lief, und Business Central arbeitet mit seinen Daten, als lägen sie nebenan.
SQL-Datenbanken, wie sie Altsysteme und Fachanwendungen fast immer nutzen. Ob Deine dabei ist, klären wir im ersten Gespräch, gemeinsam mit Penduline.
Nein. Darum geht es: Die Daten bleiben, wo sie sind, und Business Central nutzt sie trotzdem. Ob Du später migrierst, ist eine eigene Entscheidung, und sie hat keine Eile mehr.
Nein. OneConnector steht vor der Datenbank, und nach außen gibt es nur die Abfragen, die Du hinterlegt hast. Welche Tabellen und Felder Business Central erreicht, entscheidest Du in jeder einzelnen Abfrage.
Für den Ablauf nicht, der wird grafisch gebaut. Für die Abfragen braucht es jemanden, der SQL schreiben kann, und die Datenbank kennt. Das ist meist die Person, die heute den Export zieht.
Nichts. Die Logik liegt nicht als Objekterweiterung im BC-Kern, sondern als Konfiguration daneben. Es gibt nichts, was beim Update neu kompiliert werden müsste.
Entdecke unsere AutoFlow-Experten. Sie richten den Ablauf in einem Workshop mit Dir ein.
In der Sandbox kannst Du unbegrenzt bauen und testen, so lange Du willst. Und im Produktivmandanten bleiben zwei aktive Flows dauerhaft kostenlos – kein Testzeitraum, der abläuft.